Vorbesprechung


Abbildung 1

Drei Screenshot von Kommandozeilen. Der erste zeigt einen Befehl zum herstellen einer SSH-Verbindung, der zweite den rsync-Befehl zum erstellen von Backups und der dritte den Befehl zur erlauben von SSH-Verbindungen in der Firewall.
Wir werden die meiste Zeit mit der Kommandozeile arbeiten (hier am Beispiel von SSH (Fernzugriff), Rsync (Dateisynchronisation) und ufw (Firewall)

Betriebssystem und LinuxgrundlagenDie Hard- und Software


Abbildung 1

Die Abbildung zeigt den Ubuntu-Installationsassistenten: Festlegung des Tastaturlayouts
Installationsassistent: Festlegung des Tastaturlayouts

Abbildung 2

Die Abbildung zeigt den Ubuntu-Installationsassistenten: Erstellung der Anmeldeinformationen
Installationsassistent: Profil erstellen

Abbildung 3

Die Abbildung zeigt den Ubuntu-Installationsassistenten: Installation des SSH-Servers
Installationsassistent: SSH-Server installieren

Abbildung 4

Die Abbildung zeigt den Ubuntu-Installationsassistenten: Auswahl von snap-Paketen
Installationsassistent: Keine snap-Pakete auswählen

Abbildung 5

Die Abbildung zeigt den Ubuntu-Installationsassistenten: Abschluss der Installation und Neustart
Installationsassistent: Neustart nach Abschluss der Installation

Abbildung 6

Die Abbildung zeigt nebeneinander drei Verzeichnisbäume. Je einen für die Betriebssystem Linux, Mac und Windows. Dabei wird insbesondere die unterschiedliche Art der Einhängung von zusätzlichen Datenträgern wie Festplatten oder USB-Sticks hervorgehoben.
Vergleich der Dateisysteme von Linux, Mac und Windows (Quelle: https://itoss.org/faq/filesystem-hierarchy-standard/)

Remote Access: das SSH-Protokoll


Sicherheit 1: Benutzer und Dateirechte


Sicherheit 2: Firewall und Fail2Ban


Grundlegendes zu Docker


Docker compose


Webserver mit Docker Compose


Abbildung 1

Konfigurationsdialog von DDClient. Es stehen mehrere DDNS-Anbieter zur Auswahl. Hervorgehoben ist no-ip.com
DDClient konfigurieren 1: Anbieter auswählen

Abbildung 2

Konfigurationsdialog von DDClient: festlegen der IP-Ermittlungsmethode, hervorgehoben ist die Option web-basierter IP-Ermittlungsdienst
DDClient konfigurieren 2: Ermittlungsmehode

Abbildung 3

Konfigurationsdialog von DDClient: eingabe des Domainnamens, als Platzhalter ist server.ddns-anbieter.de zu sehen
DDClient konfigurieren 3: Domainname

Abbildung 4

Browseradresszeile mit der Adresse https://uni-tuebingen.de. Durch ein Schlosssymbol wird die https-Verbindung dargestellt.
HTTPS-Verbindung im Browser. das Schloss zeigt eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung an

Abbildung 5

Browserfenster, dass eine unsichere https-Verbindung zeigt, welche mit einer Warnung angezeigt wird: "Warnung: Mögliches Sicherheitsrisiko erkannt"
Fehlgeschlagene HTTPS-Verbindung im Browser mit Sicherheitswarnung: die Verbindung schläg fehl, da die aufgerufne Adresse (134.2.5.1) nicht der Adresse im Zertifikat entspricht (ersichtlich nach Klick auf den Erweitert-Button)

Proxysrever mit docker compose


Abbildung 1

NGINX-Proxy-Manager: Eingabemaske für Proxy-Host, Detail-Tab
Grundkonfiguration mit Domain und Weiterleitungsziel. Optional können Zugriffslisten erstellt werden, um z.B. den Zugriff nur von einem bestimmten Netzwerk aus zu erlauben (z.B. dem Uninetzwerk)

Abbildung 2

NGINX-Proxy-Manager: Eingabemaske für Proxy-Host, SSL-Tab für TLS-Zertifikate
Konfiguration des TLS-Zertifikats und weiterer Parameter für das HTTPS

Nextcloud mit Docker installieren


Abbildung 1

Proxy Hosts für die Installation in NPM
Proxy Hosts für die Installation

Abbildung 2

Proxy Hosts nach der Installation in NPM
Proxy Hosts nach der Installation

Abbildung 3

Benötigte Docker Container
AIO-Installation: nur essentielle Container

Nextcloud AIO: Konfiguration


Abbildung 1

Diagramm, welches für jeden Wochentag einen Wert für den Speicherbedarf der Vollsicherung in TB anzeigt. Montags werden 4 TB benötigt. Mit jeder weiteren Sicherung erhöht sich der Betrag um neu hinzugekommene Daten. Am Ende der Woche werden 8,5 TB benötigt
Speicherbedarf einer täglichen Vollsicherung im Wochenverlauf mit täglich steigendem Speicherbedarf

Abbildung 2

Diagramm, welches für jeden Wochentag einen Wert für den Speicherbedarf der differentiellen Sicherung in TB anzeigt. Montags werden 4 TB benötigt. Dienstags wird nur 1 TB für neue Daten benötigt. Jede weitere Sicherung benötigt jeweils den Bedarf des Vortags plus neu hinzugekommen Daten. Am Wochenende beträgt der Bedarf 4,7 TB
Speicherbedarf einer täglichen differentiellen Sicherung im Wochenverlauf

Abbildung 3

Diagramm, welches für jeden Wochentag einen Wert für den Speicherbedarf der inkrementellen Sicherung in TB anzeigt. Montags werden 4 TB benötigt. Dienstags wird nur 1 TB für neue Daten benötigt. Jede weitere Sicherung benötigt nur den Bedarf der an diesem Tag neu hinzugekommen Daten.
Speicherbedarf einer täglichen inkrementellen Sicherung im Wochenverlauf

Knowledge-und Notizmanagement mit Joplin


Abbildung 1

Konfigurationsmenü von Joplin. Zu sehen sind die Einstellungen für die Synchronistaion
Joplin: Konfiguration der Serververbindung

Abbildung 2

Backupkonfiguration unter Joplin. Zielverzeichnis ist ein lokaler Pfad.
Joplin: Konfiguration der lokalen Datensicherung

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